Flüchtlingsmannschaft bei Olympia

Eine "Botschaft der Hoffnung" soll eine Flüchtlingsmannschaft im Sommer bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro senden. Das fünf- bis zehnköpfige Team wird zur Eröffnung ins Olympiastadion einmarschieren und an den Wettkämpfen teilnehmen. Die Gruppe wird neben den übrigen Nationalmannschaften im olympischen Dorf wohnen. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) sucht in Zusammenarbeit mit Hilforganisationen die qualifiziertesten Athleten unter den Flüchtlingen. Unter den Teilnehmern sind bislang eine syrische Schwimmerin, die in Deutschland trainiert und ein iranischer Taekwondo-Kämpfer, der sich in Belgien auf das sportliche Ereignis vorbereitet.
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