Bündnis für Weltoffenheit

Eine Allianz für „Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland und Europa“ haben Religionsvertreter, Gewerkschaften, Arbeitgeber und Repräsentanten von Verbänden unterzeichnet. Das Bündnis fordert, die Flüchtlings- und Einwanderungsdebatte „sachlich und lösungsorientiert“ zu führen, „statt öffentlich Ressentiments zu schüren“. Zu den Unterzeichnern gehören u.a. die Evangelische und Katholische Kirche, der Koordinationsrat der Muslime, der Zentralrat der Juden, der Gewerkschaftsbund, Arbeitgeberverbände und auch der Olympische Sportbund.

Gestern wurden in Berlin die Ziele der Allianz vorgestellt. Im Interview betont Dr. Karin Fehres, Vorstand Sportentwicklung beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB): „Das Wichtigste ist, […] weiter mit ganzer Kraft für eine bessere Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlingen in unserem Land zu kämpfen […]. Und das wird jeder (der Bündnisparter, Anm. d. Redaktion.) in dem Kontext machen, den er kennt […].“
allianz-fuer-weltoffenheit.de, dw.com/de, mediathek.rbb-online.de (Radiointerview mit Dr. Karin Fehres)