Dresdner helfen in Idomeni

Eine Gruppe Freiwilliger aus Dresden hilft, die Situation der Geflüchteten in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze wenigstens etwas zu verbessern. Rund ein Dutzend Ehrenamtliche des „Dresden-Balkan-Konvois“ versorgen die an der geschlossenen Grenze Ausharrenden mit dem Nötigsten, weitere sieben Helfer aus Dresden kümmern sich auf der griechischen Insel Chios um Geflüchtete. Natürlich sind die Freiwilligen aus der sächsischen Hauptstadt hierfür auf Geld- und Sachspenden angewiesen. Wer die Helfer bei ihrer wichtigen Mission unterstützen möchte, findet alle Infos dazu auf der Website supportconvoy.org. Derzeit werden hauptsächlich Zelte, Isomatten, Schlafsäcke, Schuhe sowie haltbare Lebensmittel benötigt.
dnn.de, supportconvoy.orgbetterplace.org (Geldspenden)