Tübingen: Wohnkonzept bezieht Geflüchtete ein

Eine außergewöhnliche Art, neuen Wohnraum für geflüchtete Menschen zu schaffen, wird derzeit in Tübingen auf den Weg gebracht. Das „urbane Regal“ ist vor allem deshalb besonders, weil die späteren Bewohner am Ausbau mitwirken sollen. Das sorgt für ein Gemeinschaftsgefühl und für fachliche Fähigkeiten und senkt zudem die Kosten.

Das modulare System wurde von dem Berliner Architekt Max Schwitalla zusammen mit der ETH Zürich und dem Aufzugbauer Schindler entwickelt und soll von handwerklich geschickten Asylsuchenden unter professioneller Anleitung umgesetzt werden. Bevor es konkret losgehen kann, sind allerdings noch einige offene Fragen zu klären.
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