Unfreiwillige Spender für Flüchtlingshilfe

Weil bei einer Pegida-Kundgebung in München Transporter mit Buchbinder-Logo gesehen wurden, handelte sich der Autovermieter einen Social-Media-Shitstorm ein – und zog sich clever aus der Affäre: In einem Facebook-Post der Firma Buchbinder heißt es wörtlich:

„Wir haben für die Anmietung unserer Fahrzeuge zu einer Kundgebung in München viel einstecken müssen. Doch hiermit bekennen wir uns deutlich für ein weltoffenes und buntes Deutschland. Aus diesem Grund spenden wir alle Mieteinnahmen, die im Zusammenhang dieser und vorheriger Pegida-Kundgebungen entstanden sind, an die Flüchtlingshilfe der Stadt München.“

Die Fremdenfeinde werden also unfreiwillig zu Spendern für die Flüchtlingshelfer...
abendzeitung-muenchen.de, sueddeutsche.de, merkur.de