Sonderprogramm für geflüchtete Techniker und Ingenieure

Mit befristeten Stellenangeboten und Praktika in ihren Einrichtungen wollen die Wissenschaftsorganisationen Fraunhofer, Leibniz, Max-Planck und Helmholtz Geflüchteten helfen, den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. So sollen bspw. dreimonatige Praktika als Unterstützung für die weitere berufliche Entwicklung dienen. Im Februar 2016 ist das Projekt bei Fraunhofer in Dresden angelaufen. Bislang konnten 16 Praktikumsplätze vermittelt und fünf befristete Jobs angeboten werden. Die Männer und Frauen arbeiten hier im Labor, helfen bei Versuchsaufbauten oder übernehmen Recherchetätigkeiten. Dabei werden sie von einem Paten der Forschungseinrichtung betreut. Das Programm läuft noch bis 2018.
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