Italien: Geflüchtete spenden für Erdbebenopfer

Aus der Katastrophenregion in Zentralitalien, die bis heute leider immer noch von zahlreichen Nachbeben erschüttert wird und in der nach aktuellem Stand mindestens 267 Menschen ihr Leben verloren, gibt es zum Glück auch einige mutmachende Meldungen. Die Rettung der zehnjährigen Giorgia, die nach 16 Stunden lebend aus den Trümmern geborgen werden konnte, gehört ebenso dazu wie der unermüdliche Einsatz der Retter und Helfer trotz der weiterhin akuten Gefahrenlage.

Und dann haben wir auch die folgende berührende Geschichte entdeckt, die zeigt, wie Menschen zusammenhalten, wenn es wirklich darauf ankommt: Etwa 75 Geflüchtete, die im süditalienischen Gioiosa Ionica leben, wollen dem Land, in dem sie sich willkommen fühlen, etwas zurückgeben und spenden einen Teil ihres knappen Taschengelds.
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