EU gibt Geldkarten an Flüchtlinge in der Türkei aus.

In der Türkei lebende syrische Flüchtlinge sollen ihren Alltagsbedarf bald selbst bezahlen können, statt sich in Lagern versorgen zu lassen. Die EU will ihnen erstmals über Guthabenkarten direkt Geld zukommen lassen, damit die Flüchtlinge Nahrungsmittel, Unterbringung oder Schulbücher für Kinder finanzieren können. Dafür werden 348 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Es sei das größte humanitäre EU-Hilfsprogramm aller Zeiten und eine bahnbrechende Neuerung, sagte EU-Kommissar Christos Stylianides.
dw.com, zeit.de