Weltgipfel zu Flucht und Migration in New York

52 Länder nahmen zu Beginn der Woche an den Weltgipfeln zu Flucht und Migration in New York teil. Sie machten Zusagen zur Aufnahme von mehr als 360.000 Flüchtlingen. Außerdem einigte sich die Staatengemeinschaft darauf, die Finanzzusagen für humanitäre Hilfe im Vergleich zu 2015 um 4,5 Milliarden US-Dollar zu erhöhen. Zusätzlich wurde beschlossen, einer Million Flüchtlingskinder den Zugang zu Bildung zu erleichtern und für eine Million Geflüchtete die Beschäftigungschancen zu verbessern. Beim Flüchtlingsgipfel, zu dem US-Präsident Obama eingeladen hatte, waren Deutschland, Schweden, Kanada, Mexiko, Äthiopien, Jordanien und UN-Generalssekretär Ban Ki-moon Mitgastgeber.
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